Microstock Bildagenturen Vergleich Fotos verkaufen

Microstock Bildagenturen Vergleich - Fotos verkaufen
Microstock Bildagenturen Vergleich - Fotos verkaufen

Als Microstock-Agentur werden Bildagenturen bezeichnet, die Stockfotografien über das Internet zu günstigen Konditionen anbieten. Sie unterscheiden sich von herkömmlichen Agenturen erstens durch den Erwerb der Fotografien über das Internet, zweitens durch die Aufnahme eines breiteren Spektrums von Fotografen – auch von Amateurfotografen – und drittens durch das niedrige Preisniveau. Die Preise für einzelne Bilder schwanken erheblich. War der ursprüngliche Gedanke von Microstock auch ein Micropayment von wenigen Cent, sind die Kosten pro Bild durchschnittlich etwa 2 bis 5 € für eine Webauflösung. Neben Fotografien werden über dieses Geschäftsmodell inzwischen auch Audio- und Videodateien verkauft.

Bilder, die bei Microstock-Agenturen gekauft werden können, zeichnen sich in der Regel durch das Royalty-free-Lizenzmodell oder die editoriale Nutzung des Bildmaterials aus.

Bruce Livingstone eröffnete mit iStockphoto die erste Microstock-Agentur, die 2006 von der größten Fotoagentur Getty Images für 50 Mio. US-Dollar aufgekauft wurde.

Bekannte Microstock-Agenturen

Weblinks

Microstocks: Umsatz mit Urlaubsbildern.

In: Spiegel Online. 27. September 2009, abgerufen am 5. Oktober 2012.Seite „Microstock-Agentur“. In: Wikipedia, Die freie Enzyklopädie. Bearbeitungsstand: 7. Juni 2013, 21:51 UTC. URL: http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Microstock-Agentur&oldid=119323882 (Abgerufen: 27. April 2014, 15:54 UTC)

3 Jahre Microstock und die willkürlichen Ablehnungen

Heute habe ich einen sehr interessanten Artikel über die willkürlichen Ablehnungen von Microstockagenturen gefunden, worüber ich mich auch jedesmal aufrege. Gründe für Ablehnung von Fotos

Mit der Unterstützung von mymicrostockupload.com habe ich mir ebenfalls eine Matrix von den Ablehnungen erstellt. Es ist schon lustig, wenn ich manche Bilder, von den ich der Meinung bin, dass sie technisch einwandfrei sind, einfach noch einmal hochlade werden sie tatsächlich angenommen. Je mehr es auf das Wochenende zugeht um so höher ist auch die Ablehnungsquote bei mir. :-)
Bestes aktuelles Beispiel ist ein Affen Close-up, auf dem nur der Affe zu sehen ist. Der Ablehnungsgrund von einer der bekanntesten Agentur lautet: Bild abgelehnt - Geistiges Eigentum
Ich warte dann meistens eine Woche, lade die Bilder erneut hoch und schwups sind sie im Portfolio. 

Der Artikel lässt aber auch Verständnis für die Prüfer aufkommen. Und gerade am Anfang, wenn man noch keinen Blick für seine eigenen Fotos ausgebildet hat haben sie meistens recht. Ich habe vor vier Jahren immer die Bilder von einem Freund bewundert. Mittlerweile werfe ich einen kritischen Blick drauf und entdecke massenhaft Fehler, die mir vorher nicht aufgefallen sind.

Statistik nach etwas über 1 Jahr

Mein Dauertest ist beendet. Nach etwas mehr als einem Jahr im Microstockbereich kann ich 10 Agenturen für mich rauspicken, die auch einigermaßen Umsätze generieren. Shutterstock sticht alle anderen um das 7-fache! Gerade aber in den letzten Monaten hat sich 123rf nach oben katapultiert und Fotolia nimmt endlich mehr Bilder von mir an. Mit meiner Milchmädchenrechnung vom 21.05.2014 liege ich bei einem drittel, also durchaus erreichbar. Ich werde mich jetzt  intensiver mit den Verkaufspreisen der Agenturen beschäftigen und vor allem wieder mit meinen Fotos! Jetzt sollte auch mehr Zeit vorhanden sein mich gezielt auf die ersten 10 Agenturen zu konzentrieren.

Upload Strategie

Ich bin gerade dabei meine Fotos bei diversen anderen Agenturen zu veröffentlichen, um ein breiteres Feld zum Vergleichen zu bekommen. Für diese Vielzahl an Agenturen braucht ihr eine Strategie, um nicht den Überblick zu verlieren. Am besten ihr schnappt euch eure 10 besten Bilder und legt sie separat in einem Ordner ab. Wichtig legt auch die Bescheibung zu jedem Bild als Text Datei dazu. Gerade bei den unterschiedlichen Aufnahmeverfahren habt ihr teilweise noch kein FTP Zugang und bei manchen Agenturen auch keine automatische Metadaten Lese-Funktion!

Es ist auch ratsam Bilder als Dutzend zu übermitteln, dass macht die Analaye später, über Annahme und Ablehnung, wesentlich einfacher. Der Service ist hier unter www.mymicrostockupload.com kostenlos. Für den Erfolg ist die Analyse wichtig, damit ihr vergleichen könnt, wie die Welt da draußen eure Bilder beurteilt.

Statistik der ersten 7 Monate

Aus der Statistik kann entnommen werden, das Shutterstock am meisten Umsatz generiert. Die Umsätze sehen auf den ersten Blick mit dem verbundenen Aufwand eher bescheiden aus. Beachtet man jedoch, dass sich die Verkäufe auf die Lebenszeit des Fotografen beziehen, man nur den einmaligen Aufwand für den Upload und der Verschlagwortung der Bilder hat und zukünftig mehr Bilder hinzukommen, dann sehe ich hier noch enormes Potential nach oben. Eine pessimistische Milchmädchenrechnung mit ca. 30 Agenturen mit einem durchschnittlichen Umsatz von 10€ würde in 30 Jahren immerhin 300€ * 30 * 12 = 108.000€ einbringen. Auch nach der Lebenszeit können die Bilder vererbt werden und so hat man zusätzlich noch die Chance seinen Hinterbliebenen ein eigentlich schönes Erbe zu hinterlassen. Auf dieser Seite findest du oben rechts die Links zu den Agenturen, die ich getestet habe. Ich beschreibe auf den Seiten die Details der Agenturen, bezüglich des veröffentlichen von Bildern.

getestete Microstockagenturen

Der Bildagenturen Vergleich wurde für die unten stehenden Agenturen über die Dauer von einem Jahr durchgeführt. Die Reihenfolge der rechten Navigation stellt gleichzeitig die aktuelle Bewertung von mir dar. Beginnend bei der ersten, welche die beste Agentur darstellt.

Diese Agenturen wurden über sieben Monate getestet:

Shutterstock; Fotolia; depositphotos; dreamstime; 123rf; CanStockPhoto; veer; BIGSTOCK; Zoonar; Crestock; Cutcaster; panthermedia; iStock; photokore; KOZZI; yaymicro; pond5; StockFuel; pixmac; MOSTPHOTOS; stockfresh; CLIPARTO; ClipDealer; Colourbox; Shotshop; PressFoto; featurePics; PhotoDune

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